veranstaltungen
Body Session – workshop für männer
Eine sinnliche Begegnung mit dir selbst – inspirierend, bereichernd und stärkend
Möchtest du deinen Körper durch achtsame Selbstmassage und Berührung neu erleben? Der Body Session Workshop für Männer bietet die Möglichkeit, deinen Körper als Quelle von Freude, Ruhe, Lebendigkeit und Wohlbefinden zu entdecken. Dabei wird Solosexualität zu einer achtsamen Praxis, die sowohl deine körperliche als auch deine geistige Gesundheit stärkt. Gewinne neue Inspirationen, während du hilfreiche Impulse für mehr Balance und Gelassenheit erhältst. Finde dabei zu deiner Mitte und spüre die Kraft achtsamer Selbstverbindung.
Termine folgen.
«Die Kunst gelebter Sexualität – Lust im Wandel»
Vortrag mit erlebnisorientierten Elementen
Sexualität verändert sich ein Leben lang – ob in jungen Jahren, in der Lebensmitte oder im Alter. Sie ist so einzigartig wie der Mensch selbst und zeigt sich in jedem von uns auf eigene Weise. Mit den Jahren wandeln sich Körper, Wünsche und Möglichkeiten. In Beziehung wie auch im Alleinsein kann sich Sexualität wandeln – sie darf wachsen, reifen und neu gestaltet werden. Bei diesem Abend geht es um die Kunst, Sexualität auch im Alter, lebendig zu halten – in Beziehung oder allein, jenseits von Leistungsdruck und Klischees. Mit Bildern, Impulsen und offenem Austausch entdecken wir, wie vielfältig, eigenständig und sinnlich Sexualität sein kann.
Dieses Thema biete ich als Vortrag mit erlebnisorientierten Elementen an – individuell buchbar als Themenabend oder Gruppenformat, für gemischte Gruppen oder auch Männerkreise.
Stimme von Jan Hartmann, MenschMänner!
«Er versteht es, offen, direkt und gleichzeitig interessant über Sexualität zu sprechen – vor allem aber nimmt er Druck weg und ermutigt zum Zulassen und Loslassen.»
— Jan Hartmann, MenschMänner! Biel
Der Sexualberater Matt Stämpfli hielt an einem Abend für die Teilnehmer von «MenschMänner!» einen Vortrag mit dem Titel «Die Kunst gelebter Sexualität – Lust im Wandel» und stand Rede und Antwort.
Er versteht es, interessant und unterhaltsam, aber genauso offen, direkt und deutlich über Sexualität zu sprechen. Ohne derbe Sprache oder peinliche Momente entstehen zu lassen, nennt er die Dinge beim Namen.
Denn gerade wenn ausschliesslich Männer anwesend sind, kippt es ja leicht vom betretenen Schweigen ins Grossspurige.
Besonders interessant ist, dass Stämpfli die Sexualität bei der eigenen Körperwahrnehmung beginnen lässt und dazu direkt eine konkrete Erfahrung vermittelt.
Das war schon mal überraschend. Seine Definition von Sexualität ist wohltuend breit gefasst. Schliesslich kann Lust im besten Fall im Alltag immer wieder zu spüren sein – oder etwa nicht mehr?
Zu zweit für beide befriedigenden Sex zu erleben sei nicht selbstverständlich und auch kein unbedingt anzustrebendes Ziel. Denn Druck und Stress seien die Gegner von Lust und Genuss, von Erektion sowieso.
Entspannung und Wohlfühlen müssen viele heutzutage zuerst wieder lernen, um die eigene Lust verspüren zu können. Entsprechend gross ist der Bedarf nach stimulierenden Substanzen und Pornografie.
Matt Stämpfli berichtet auch über die Grenzen zur Sucht und zu krankhaften Entwicklungen. Für die gemeinsame Sexualität stellt er in den Raum: Erlaubt ist, was beiden gefällt und einvernehmlich ist.
Überhaupt nimmt er Druck weg vom Thema und muntert uns auf zum Zulassen und Loslassen, auch zum abwechslungsweise Einseitigen, also dass nicht immer beide gleichzeitig im Fokus stehen, und vor allem zum «darüber reden».
Wie soll denn der Partner wissen, was mir gefällt und was nicht, wenn ich es selber nicht weiss oder wenn ich es nicht sagen kann? Entsprechend lernt mancher Mensch vieles beim Sexualberater, zum Beispiel auch das «darüber reden».
Ich spreche meine beste Empfehlung für Matt Stämpfli aus – für Vorträge für Interessierte sowie für die Beratung von Einzelpersonen und Paaren mit Entwicklungsbedarf oder ernsthaften Schwierigkeiten in der Sexualität.
Jan Hartmann, Koordinator MenschMänner! Biel
2 Workshops am Fachkongress des iSi
«Auf festen Füssen» – Fussgesundheit & Sexualität
Von der Sinneserfahrung zu mehr Körperbewusstsein und Genussfähigkeit. Barfusserfahrungen intensivieren die sensorische Wahrnehmung über die Kontaktflächen unserer Füsse und stärken damit die Fähigkeit, feine Unterschiede im eigenen Körper zu spüren. Sie fördern den bewussten Umgang mit Empfindungen und bereichern das Erleben von Präsenz und Lebendigkeit. Durch Grounding, Mobilisation und Kräftigung der Füsse unterstützen entsprechende Übungen die Entwicklung von Balance und Sicherheit und tragen zugleich zu einem vertieften Körperbewusstsein und einer gesteigerten Genussfähigkeit bei. Einzelne Elemente dieser Praxis integriert Matt Stämpfli gelegentlich in seine beraterische Arbeit, insbesondere wenn es um Körperbewusstsein und Präsenz geht.
Hinweis: Der Workshop findet barfuss statt und lädt zur aktiven Erfahrung ein.
Worksop (Slot 1)
Datum: Samstag, 30. Mai 2026
Ort: Uni S, 3012 Bern
Zeit: 09:00 bis 10:30
Worksop (Slot 2)
Datum: Samstag, 30. Mai 2026
Ort: Uni S, 3012 Bern
Zeit: 14:00 bis 15:30